Eigenes Wiki – warum eigentlich

Ein eigenes Wiki – wozu?

Das Leben wird immer komplexer. Verträge (Handy, Versicherungen, Arbeit, Lizenzen, Beteiligungen, Software, Aktien, Immobilien – was auch immer), Besitz (mobil oder immobil), Partner (Firmen, Leben), Zugänge (Webspace, Shopping, Dienstleister, Steuern), und mir fällt bestimmt noch mehr ein, wenn ich noch weiter drüber nachdenke (hab ich jetzt grad keine Zeit zu).

Habt Ihr schonmal überlegt, was passiert, wenn Ihr dabei Hilfe braucht?
Warum auch immer?
Und ja, da gibt es viele Gründe, um nur einige zu nennen: Unfall, Demenz, Tod

Ja – was passiert dann?

Kann ich Euch sagen: wenn Ihr noch Zugangshilfen geben könnt, dann ist alles gut, so in der Art: Kind, guck mal unten im Büro, in dem braunen Schrank ganz hinten, da ist der alte Ordner mit den vergilbten Aufschriften, nein nicht der blaue, der graue daneben, ja, DER, guck mal rein, da so in der Mitte, da sind die Unterlagen von der Unfallversicherung, such mal die Police raus, wir brauchen die Nummer wegen der Deckungszusage….

Naja, ich muss das wohl nicht weiter ausführen.
Jetzt stellt Euch mal vor, Ihr könnt diese Hilfen mal eben gerade nicht geben.

Dann sitzt da jemand vor dem Problem und stürzt hektisch in Eurer Wohnung / in Eurem Haus rum und wühlt alles durch. Wo hat der Alte / die Alte bloß die Unterlagen von der blöden Sterbegeldversicherung. Check ich jetzt nicht, er hat doch mal erwähnt er hat sowas. Mann, wo ist denn das. Ach, Mensch, eigentlich habe ich gerade ganz andere Sachen im Kopf, und dann jetzt diese Schei….

Na, Ihr könnts Euch vorstellen.

Die Lösung ist an sich ganz einfach:
Stück für Stück alles ganz gemütlich ins Wiki schreiben.
Ein eigenes muss das natürlich sein.
Eins, über das man die volle Kontrolle hat, mit kontrollierbarem Zugang, vernünftigen Passwörtern und vor allem:
Mit einfachem Zugang, also nix was auf einem eigenen Linux Server im Keller läuft, der dann garantiert, wenn man ihn braucht entweder ein kaputtes Netzteil hat oder schon seit Ewigkeiten irgendein komlexes Update braucht und deshalb „mal eben – also seit drei Jahren“ nicht richtig läuft. Ne, so wird das nix.

Was man da machen kann habe ich mal hier zusammengetippert

 

Citroën DS – Der Stern am Autohimmel

Die Citroën DS ist auch heute, bald 60 Jahre nach ihrem Erscheinen im Oktober 1955 ein faszinierendes Automobil dessen Bedeutung für die Marke gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Quentin Wilson setzt in der hier verlinkten Kurzdokumentation (ca. 18 min.) im BBC Fernsehen diesem Auto ein absolut sehenswertes Denkmal, natürlich umso vergnüglicher, wenn man der englischen Sprache mächtig ist…:

Citroën wäre Stand heute gut beraten, diese große Vergangenheit nicht marketingmäßig auszuschlachten und mit schlicht unwürdigen Nachfolgern, die nur eine ähnliche Bezeichnung tragen, obendrein auch noch zu belasten, sondern aus ihr zu lernen.

Gruß, Andreas.

Citroen Numero9 fasziniert

citroen_numero9

Der Citroen Concept Car Numero 9 gibt einen Ausblick auf ein ev. zukünftiges „großes“ Citroën Modell wie es in der DS Serie vielleicht oberhalb des schon existierenden DS5 seinen Platz finden könnte.

Das Konzept des Shooting Brake wird bei Citroën mit avantgardistischen Formen kombiniert.

Wenn man auch noch nicht liefern kann (andere Hersteller können das mit ihren vergleichbaren Modellen schon), so kann man mit solch einem Ausblick zumindest die Fans bei der Stange halten oder etwas tun was der Engländer (sorry, der Brite) bezeichnet als „test the water“, sprich damit ausloten, ob denn der geneigte Kunde bereit wäre, vergleichbares von Citroën zu kaufen.

Nicht dass ich es mir leisten könnte, aber interessieren würde mich so ein Modell schon, zumindest wenn man bei Citroën noch etwas am Kühlergrilldesign zu tun bereit ist. Was man da derzeit im Video (s.o.) sehen kann, ist mir momentan noch etwas zu beliebig und wirkt mit seiner derzeit so unheimlich angesagten „Dreidimensionalität“ etwas zu sehr aufgesetzt.

Hier muss man bei Citroen vielleicht einfach nochmal in sich selbst und in die Historie des Doppelwinkels eintauchen, um herauszufinden, wie man trendige Dreidimensionalität und angestammte Markenidentität stimmig verbinden kann. Da sollte sich doch noch etwas finden lassen, was authentischer wirkt. Das haben andere Marken auch hinbekommen, jüngste Beispiele sind der sehr gelungene 3er von BMW und der aktuelle Mazda 5, warum sollte das also in Frankreich nicht klappen.

Nebenbei bemerkt: die (für mich) faszinierende Musik des Videos ist der Titel „I Am Mine“ von Sarah Elizabeth Lacy – Musik die so nicht über den normalen Handel zu beziehen ist. Es handelt sich um gezielt für Commercials produziertes Material, das auch nur über die entsprechenden Vermarktungswege bezogen werden kann.

In diesem Fall braucht man sich aber wirklich nicht zu verstecken, das ist (für meinen Geschmack) so gut, dass man es ruhig auch dem normalen Publikum anbieten könnte…

Gruß, Andreas.

Eigene Bilder

Nur mal so als Randnotiz: Alle Bilder die man hier auf dieser Webseite sieht (Bilder, nicht Grafiken oder Screenshots) sind von mir fotografiert, auch die oben in den schmalen Headern.
Fiel mir gerade so ein…
Gruß, Andreas.

Leute, Leute, sehr cool

Wer heute die neue 35 minütige Sendung „Leute, Leute“ mit Monika Gruber auf ZDF nicht gesehen hat, der hat aus meiner Sicht echt einen guten Lacher verpasst.

Sehr bissig, hier bekam jeder, der sich in der letzten Zeit nur irgendwie aus der medialen Deckung begeben hat gut sein Fett weg. Teilweise sind die Kommentare vielleicht hart an der Schmuddelgrenze gewesen, aber Monika Gruber und Ihre diversen Gäste wie z.B. Oliver Kalkofe haben den Tanz auf der feinen Linie des guten Geschmacks gerade noch so geschafft und waren in Summe nennenswert witzig. Ich zumindest bekenne, mich köstlich amüsiert zu haben. Themen waren u.a. der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, die Berlinale, die Trennung von Seal und Heidi Klum, uvm.

Wer es nachsehen will, kann das noch ein paar Tage lang tun unter:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/einzelsendung/1574252/%22Leute,-Leute!%22-vom-21-Februar-2012

Lohnt sich aus meiner Sicht.
Ich bin auf jeden Fall in 14 Tagen beim nächsten Sendetermin wieder dabei.

Have fun! Andreas.

Hallo WordPress – bye Zenphoto

Dies ist also der erste Artikel, der direkt hier auf meiner neuen Webseite
Proudly powered by WordPress geschrieben wurde.
Alle anderen Artikel, die ein Veröffentlichungsdatum haben, dass vor dem Datum dieses Artikels liegt, wurden aus meinem alten CMS (Zenphoto) hierher importiert, sind sozusagen „umgezogen“.

Wenn sich jemand fragen sollte, warum ich von Zenphoto zu WordPress wechsele, oder sich vielleicht selbst ein paar schmerzliche Erfahrungen ersparen will, der ist herzlich eingeladen, diese kleine Geschichte zu lesen:

Meine Entwicklung als Webdesiger meines kleinen Webauftritts hat mich durch die gleichen Höhen und Tiefen geführt, die wahrscheinlich so mancher Webdesigner kleinerer, eigener und nicht ganz so fürchterlich wichtiger Webauftritte auch durchgemacht hat.

1995 startete ich mit hartem HTML Coding und einer sehr einfachen Webseite, alles selbst geschrieben, alles selbst hochgeladen, konnte nix, sah nach nix aus, aber mei, was war mer stolz…

Irgendwann wurde der Inhalt mehr, der Aufwand größer und um das alles machbar zu halten folgte, was kommen mußte: NetObjectsFusion. Mit NetObjects ging ich durch die Höhen und Tiefen von Fusion 3.0 über 4.0, 7.0, um dann irgendwann bei 10 oder 11 langsam die Übersicht und den Glauben an die Software zu verlieren.

Mir wurde klar: das ist nicht die Zukunft von Content Management, und wer heute noch an der Software klebt, steckt entweder verdammt tief drin und weiß was er tut, oder er findet einfach nicht mehr raus und nicht den Mut, einen radikalen Schnitt zu tun.

Ich verguckte mich auf der Suche nach Alternativen in das damals schlanke, kleine und gut funktionierende Zenphoto. Eine einfache Lösung, die tat, was sie versprach, eine kleine Gallerie mit eigenen Fotos und einem bischen Gedöns drumrum sauber, valid und ohne großen Heckmeck ans Netz zu bringen.

Eine -lange- Weile hielt ich ihr die Treue, um dann irgendwann zu erkennen: mein Webserver war gehackt worden. Ouch. Warum nur? Nunja, ich hatte (so einige) Updates ausgelassen. Die Software wurde zwar besser und sicherer gemacht, aber das Updaten artete jedesmal in einen derartigen Stress aus, das ich es eben doch mal eine Weile unterließ. Lief ja alles. Tödlich. Der Updateprozess war (und ist es Stand heute, an dem Tag, an dem dieser Artikel geschrieben wird, immer noch) wirklich schwierig. Fehlermeldungen ohne Ende, kaputte Funktionen auf der Site, wenig Hilfe seitens der Software, viel Rumgegrabe in einem wenig frequentierten Forum, usw. usw. Im Endeffekt hab ich es immer wieder hinbekommen, aber MANN, war das schwierig. Naja, dümmer bin ich davon nicht geworden.

Zuletzt fehlte es dann zusätzlich auch noch an Funktionalität.
Die irgendwann integrierte Möglichkeit, Seiten mit Hilfe von Zenpage separat zu pflegen schien verlockend und ein Update wert, aber Du meine Güte, wer hat diesen Editor da eingebaut, TinyMCE ist und bleibt etwas zum Abgewöhnen.
Schlussendlich schien auch die Zahl der offiziell supporteten Themes (Design-Alternativen zum einfach Anwenden) eher ab- als zuzunehmen und was richtig Schickes war auch nicht dabei, im Gegenteil, mein Lieblings-Theme wurde plötzlich sogar häßlicher.

Das war für mich der Punkt, mal wieder einen radikalen Schnitt zu tun:

Hin zu WordPress.

Ich hoffe, die Webseite wird so schöner, nützlicher und für mich besser zu unterhalten.

Gruß, Andreas.

Spass pur – Max Graham vs. Yes – Owner Of A Lonely Heart – witziges Musikvideo

Heute mal was zum einfach nur Spass haben, wer hübsche Damen und einen guten Streich mag: einfach mal dieses coole Musikvideo gucken
(Altersverifizierung nötig):

Max Graham vs. Yes – Owner Of A Lonely Heart

Achtung, vielleicht geringfügig (aber nicht wirklich schlimm) NSFW, trotzdem noch ne schöne Arbeitswoche wünscht Andreas.

Sportbootführerschein

So, am Wochenende, sprich am Samstag habe ich auch den praktischen Teil meiner Prüfung zum Sportbootführerschein (SBF) See und Binnen vor dem Prüfungsausschuss in Lübeck bestanden.

Den theoretischen Teil der Prüfung hatte ich schon Mitte/Ende Juni vor dem Prüfungsausschuss in Hannover ohne Probleme bestanden.

Wichtigster Punkt dabei: die Auswahl der Bootsfahrschule.

Selbstbestimmt, überall durchführbar und zeitlich flexibel sollte es sein.

Also gab es nur eine Lösung: www.sportbootfuehrerschein.de

Und nein, ich bekomme keine Provision für diesen Link.

Wer bei der Durchführung seiner Prüfungsvorbereitung flexibel sein will und nicht davor zurückschreckt, sich selbst und die Prüfung eigenverantwortlich zu organisieren, der ist hier richtig. Nebenbei gibt es alle notwendigen Informationen mundgerecht serviert dazu, man muß nur noch auswählen und: machen!

Wie das dann alles so abgelaufen ist, insbesondere auch mit der Praxis, das schreibe ich später noch mal hier, aber jetzt muß ich frühstücken und dann setze ich mich aufs Auto (um 7 Uhr nämlich!) und ziehe mein eigenes kleines Boot in das von mir gewählte Übungsrevier: nach Kroatien.

Dort war ich letztes Jahr, habe mich beim Mitfahren auf dem Boot guter Bekannter dort unten umgesehen und bin der Meinung, dass dieses Revier zum Üben vielleicht sogar schöner und leichter zu befahren ist, als bei unserem derzeitigen Schietwetter hier oben durch die Ostsee zu stampfen.

Mal sehen, ob das stimmt.

Tschau, Andreas.