Wolfsheim – Kein Zurück (Oliver Pinelli Mix) – Lyrics Intro

Ich wollte nur endlich mal festhalten, bevor ich das wieder vergesse: der Song, der mich geradezu verfolgt (kann das nicht besser ausdrücken…, in Englisch wäre das „is haunting me“ – und das drückt es auch besser aus), sprich von Wolfsheim der Track „Kein Zurück“ und hier ganz speziell der „Oliver Pinelli Mix“, der sich auf der Maxi „Kein Zurück“ findet, ist das Lied, dass diese ganz eigentümliche Intro hat, die von einer Stimme ähnlich der von Stephen Hawking aus seinem bekannten Sprachcomputer gesprochen wird.

Das ist der Text nach meinem Hörverständnis:

„If we’re castin‘ in cosmology – the study of the universe from it’s beginning in the big bang ‚til the end of time in black holes…“

Dann schwingt das Lied langsam in den bekannten, hier remixten Teil von „Kein Zurück“ ein, beginnend mit einem leisen verhallten „Es geht kein Weg zurück…“ übergehend in einen komplexen Beat…

Wenn ich mal die Chance hätte, mit einem der „Wolfsheimer“ oder vielleicht mit dem Producer (Oliver Pinelli) zu reden, würde mich schon interessieren, ob und wenn ja was man sich dabei gedacht hat, oder ob dieses Intro dem Ganzen vielleicht nur eine gewisse gefühlsmäßige „Mystery“-Note geben sollte (was ja auch legitim wäre, wer sagt das Kunst – also in dem Fall Musik – immer einen höheren Sinn haben muss)…

Vom Sinn des oben gesagten her bedeutet es nach meinem Verständnis etwa:

„Wenn wir Kosmologie mit einbeziehen (in die Betrachtung / Diskussion – Anm. des Autors), die Lehre vom Universum von seinem Anfang im Urknall bis zum Ende der Zeit in Schwarzen Löchern, …“

Ob das ein Zitat ist? Macht vielleicht doch mal Sinn, Stephen Hawking zu lesen.

Citroën DS – Der Stern am Autohimmel

Die Citroën DS ist auch heute, bald 60 Jahre nach ihrem Erscheinen im Oktober 1955 ein faszinierendes Automobil dessen Bedeutung für die Marke gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Quentin Wilson setzt in der hier verlinkten Kurzdokumentation (ca. 18 min.) im BBC Fernsehen diesem Auto ein absolut sehenswertes Denkmal, natürlich umso vergnüglicher, wenn man der englischen Sprache mächtig ist…:

Citroën wäre Stand heute gut beraten, diese große Vergangenheit nicht marketingmäßig auszuschlachten und mit schlicht unwürdigen Nachfolgern, die nur eine ähnliche Bezeichnung tragen, obendrein auch noch zu belasten, sondern aus ihr zu lernen.

Gruß, Andreas.

Citroen Numero9 fasziniert

citroen_numero9

Der Citroen Concept Car Numero 9 gibt einen Ausblick auf ein ev. zukünftiges „großes“ Citroën Modell wie es in der DS Serie vielleicht oberhalb des schon existierenden DS5 seinen Platz finden könnte.

Das Konzept des Shooting Brake wird bei Citroën mit avantgardistischen Formen kombiniert.

Wenn man auch noch nicht liefern kann (andere Hersteller können das mit ihren vergleichbaren Modellen schon), so kann man mit solch einem Ausblick zumindest die Fans bei der Stange halten oder etwas tun was der Engländer (sorry, der Brite) bezeichnet als „test the water“, sprich damit ausloten, ob denn der geneigte Kunde bereit wäre, vergleichbares von Citroën zu kaufen.

Nicht dass ich es mir leisten könnte, aber interessieren würde mich so ein Modell schon, zumindest wenn man bei Citroën noch etwas am Kühlergrilldesign zu tun bereit ist. Was man da derzeit im Video (s.o.) sehen kann, ist mir momentan noch etwas zu beliebig und wirkt mit seiner derzeit so unheimlich angesagten „Dreidimensionalität“ etwas zu sehr aufgesetzt.

Hier muss man bei Citroen vielleicht einfach nochmal in sich selbst und in die Historie des Doppelwinkels eintauchen, um herauszufinden, wie man trendige Dreidimensionalität und angestammte Markenidentität stimmig verbinden kann. Da sollte sich doch noch etwas finden lassen, was authentischer wirkt. Das haben andere Marken auch hinbekommen, jüngste Beispiele sind der sehr gelungene 3er von BMW und der aktuelle Mazda 5, warum sollte das also in Frankreich nicht klappen.

Nebenbei bemerkt: die (für mich) faszinierende Musik des Videos ist der Titel „I Am Mine“ von Sarah Elizabeth Lacy – Musik die so nicht über den normalen Handel zu beziehen ist. Es handelt sich um gezielt für Commercials produziertes Material, das auch nur über die entsprechenden Vermarktungswege bezogen werden kann.

In diesem Fall braucht man sich aber wirklich nicht zu verstecken, das ist (für meinen Geschmack) so gut, dass man es ruhig auch dem normalen Publikum anbieten könnte…

Gruß, Andreas.

Eigene Bilder

Nur mal so als Randnotiz: Alle Bilder die man hier auf dieser Webseite sieht (Bilder, nicht Grafiken oder Screenshots) sind von mir fotografiert, auch die oben in den schmalen Headern.
Fiel mir gerade so ein…
Gruß, Andreas.

Leute, Leute, sehr cool

Wer heute die neue 35 minütige Sendung „Leute, Leute“ mit Monika Gruber auf ZDF nicht gesehen hat, der hat aus meiner Sicht echt einen guten Lacher verpasst.

Sehr bissig, hier bekam jeder, der sich in der letzten Zeit nur irgendwie aus der medialen Deckung begeben hat gut sein Fett weg. Teilweise sind die Kommentare vielleicht hart an der Schmuddelgrenze gewesen, aber Monika Gruber und Ihre diversen Gäste wie z.B. Oliver Kalkofe haben den Tanz auf der feinen Linie des guten Geschmacks gerade noch so geschafft und waren in Summe nennenswert witzig. Ich zumindest bekenne, mich köstlich amüsiert zu haben. Themen waren u.a. der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, die Berlinale, die Trennung von Seal und Heidi Klum, uvm.

Wer es nachsehen will, kann das noch ein paar Tage lang tun unter:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/einzelsendung/1574252/%22Leute,-Leute!%22-vom-21-Februar-2012

Lohnt sich aus meiner Sicht.
Ich bin auf jeden Fall in 14 Tagen beim nächsten Sendetermin wieder dabei.

Have fun! Andreas.

Lana Del Rey – gute Tracks und noch bessere Tracks

Die heißeste Neuerscheinung des vergangenen Jahres war für mich Lana Del Rey.

Jetzt, da nur eine Single erhältlich ist und das Album erst Ende des Monats kommt, läuft im Radio und auf Youtube eigentlich immer nur Ihre erste Single „Video Games“.

Sicherlich, ein cooles Lied, aber ich finde, sie hat noch besseres gemacht, z.B.:

Lana del Rey – Brite Lites

Ich bin sehr gespannt, was nun auf dem neuen Album ab Ende Januar drauf sein wird und was nicht…

Gruß, Andreas.

Hallo WordPress – bye Zenphoto

Dies ist also der erste Artikel, der direkt hier auf meiner neuen Webseite
Proudly powered by WordPress geschrieben wurde.
Alle anderen Artikel, die ein Veröffentlichungsdatum haben, dass vor dem Datum dieses Artikels liegt, wurden aus meinem alten CMS (Zenphoto) hierher importiert, sind sozusagen „umgezogen“.

Wenn sich jemand fragen sollte, warum ich von Zenphoto zu WordPress wechsele, oder sich vielleicht selbst ein paar schmerzliche Erfahrungen ersparen will, der ist herzlich eingeladen, diese kleine Geschichte zu lesen:

Meine Entwicklung als Webdesiger meines kleinen Webauftritts hat mich durch die gleichen Höhen und Tiefen geführt, die wahrscheinlich so mancher Webdesigner kleinerer, eigener und nicht ganz so fürchterlich wichtiger Webauftritte auch durchgemacht hat.

1995 startete ich mit hartem HTML Coding und einer sehr einfachen Webseite, alles selbst geschrieben, alles selbst hochgeladen, konnte nix, sah nach nix aus, aber mei, was war mer stolz…

Irgendwann wurde der Inhalt mehr, der Aufwand größer und um das alles machbar zu halten folgte, was kommen mußte: NetObjectsFusion. Mit NetObjects ging ich durch die Höhen und Tiefen von Fusion 3.0 über 4.0, 7.0, um dann irgendwann bei 10 oder 11 langsam die Übersicht und den Glauben an die Software zu verlieren.

Mir wurde klar: das ist nicht die Zukunft von Content Management, und wer heute noch an der Software klebt, steckt entweder verdammt tief drin und weiß was er tut, oder er findet einfach nicht mehr raus und nicht den Mut, einen radikalen Schnitt zu tun.

Ich verguckte mich auf der Suche nach Alternativen in das damals schlanke, kleine und gut funktionierende Zenphoto. Eine einfache Lösung, die tat, was sie versprach, eine kleine Gallerie mit eigenen Fotos und einem bischen Gedöns drumrum sauber, valid und ohne großen Heckmeck ans Netz zu bringen.

Eine -lange- Weile hielt ich ihr die Treue, um dann irgendwann zu erkennen: mein Webserver war gehackt worden. Ouch. Warum nur? Nunja, ich hatte (so einige) Updates ausgelassen. Die Software wurde zwar besser und sicherer gemacht, aber das Updaten artete jedesmal in einen derartigen Stress aus, das ich es eben doch mal eine Weile unterließ. Lief ja alles. Tödlich. Der Updateprozess war (und ist es Stand heute, an dem Tag, an dem dieser Artikel geschrieben wird, immer noch) wirklich schwierig. Fehlermeldungen ohne Ende, kaputte Funktionen auf der Site, wenig Hilfe seitens der Software, viel Rumgegrabe in einem wenig frequentierten Forum, usw. usw. Im Endeffekt hab ich es immer wieder hinbekommen, aber MANN, war das schwierig. Naja, dümmer bin ich davon nicht geworden.

Zuletzt fehlte es dann zusätzlich auch noch an Funktionalität.
Die irgendwann integrierte Möglichkeit, Seiten mit Hilfe von Zenpage separat zu pflegen schien verlockend und ein Update wert, aber Du meine Güte, wer hat diesen Editor da eingebaut, TinyMCE ist und bleibt etwas zum Abgewöhnen.
Schlussendlich schien auch die Zahl der offiziell supporteten Themes (Design-Alternativen zum einfach Anwenden) eher ab- als zuzunehmen und was richtig Schickes war auch nicht dabei, im Gegenteil, mein Lieblings-Theme wurde plötzlich sogar häßlicher.

Das war für mich der Punkt, mal wieder einen radikalen Schnitt zu tun:

Hin zu WordPress.

Ich hoffe, die Webseite wird so schöner, nützlicher und für mich besser zu unterhalten.

Gruß, Andreas.

Spass pur – Max Graham vs. Yes – Owner Of A Lonely Heart – witziges Musikvideo

Heute mal was zum einfach nur Spass haben, wer hübsche Damen und einen guten Streich mag: einfach mal dieses coole Musikvideo gucken
(Altersverifizierung nötig):

Max Graham vs. Yes – Owner Of A Lonely Heart

Achtung, vielleicht geringfügig (aber nicht wirklich schlimm) NSFW, trotzdem noch ne schöne Arbeitswoche wünscht Andreas.